Wer sich beruflich weiter entwickeln möchte – oder wer seinen alten Job aus bestimmten Gründen nicht mehr ausüben kann, muss sich wohl – oder übel auf die Suche nach einem neuen Job machen. Vor allem in der heutigen Zeit (- mit unseren wirtschaftlichen Verhältnissen) hat man kaum noch die Möglichkeit, sich den Beruf „auszusuchen“, den man mit Herzblut bis zur Rente ausüben möchte. Nicht jeder hat das große Los gezogen, in einem Beamtenverhältnis zu stehen – und somit unkündbar zu sein. Nicht selten kommt es vor, dass große (- und bekannte) Firmen „bankrott“ gehen – und selbst Angestellte nach dreißigjähriger Beschäftigung eine Kündigung erhalten. An sich möchte jeder Mensch sich in (- finanzieller) Sicherheit befinden, sollte man wider erwarten seinen Arbeitsplatz verlieren, gibt es (- vorerst) noch keinen Grund in Panik auszubrechen.
Hilfe bei der Jobsuche
Als erstes sollte man auf keinen Fall vergessen, sich umgehend bei der Agentur für Arbeit zu melden (- und zwar innerhalb der nächsten drei Tage nach Erhalt der Kündigung) – sofern man diesbezüglich Leistungen erhalten möchte (Arbeitslosengeld I). Wobei man ganz klar optimistisch bleiben sollte: Wer seinen Job verliert, ist sich dessen auch bewusst, dass er zukünftig von seinem Arbeitgeber kein Geld mehr erhalten wird! Wie zahlt man denn die monatlichen „festen“ Ausgaben (- wie Miete) weiter? Von daher wäre die erste Adresse bei Verlust des Arbeitsplatzes die Agentur für Arbeit. Dann gibt es glücklicherweise Dank des Internet eine Menge guter Plattformen, bei denen sich jeder „kostenlos“ registrieren – und ein Profil (- mit Lebenslauf) bezüglich der Jobsuche erstellen kann. Ebenso kann man sich bei allen Firmen „initiativ“ bewerben (- im Internet sind Vorlagen von Anschreiben sowie Lebensläufen erhältlich).




