Arbeitslosigkeit hat für viele Personen den Anschein, als ob  man sich in die berufliche Ausweglosigkeit katapultiert hat. Doch wo ein fester Wille ist, gibt es auch einen Weg aus dieser vermeintlichen Ausweglosigkeit heraus. Wer nicht direkt wieder in den Beruf einsteigen kann (weil der Arbeitsmarkt es nicht hergibt), kann zum Beispiel ein Fernstudium aufnehmen und sich damit weiterbilden.
Im besten Fall sollte man so ein Fernstudium an den erlernten Beruf anlehnen. Aber auch, wer sich komplett umorientieren will, kann dies natürlich mit einem akademischen Fernstudium erreichen. Was wird momentan auf dem Arbeitsmarkt gesucht? Wodrin bin ich gut? Hieran anknüpfend sollte man die Richtung des Fernstudiums wählen. Man kann dadurch die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt wesentlich verbessern. Das natürlich auch eine gehörige Portion Selbstdisziplin dazu gehört, ist wohl selbstverständlich.
Anstelle eines Fernstudiums gibt es auch die Möglichkeit, ein Teilzeitstudium (Abendstudium) zu machen. Hierbei lernt man nicht aus der Ferne, sondern drückt wieder die Hochschulbank und hat „normale“ Vorlesungen – allerdings am Abend. Die Studiengänge, wie zum Beispiel ein BWL oder Umweltmanagement/ Erneuerbare Energien Studium, sind die gleichen wie bei einem Fernstudium, nur der räumliche Bezug zur Uni ist gegeben. Genau wie bei einem Fernstudium sollte man  auch mindestens 15 Stunden pro Woche für diese Art des Studiums zur Verfügung stellen.
Generell sollte man, wenn einem wirklich kein Arbeitsplatz angeboten werden kann, die Überlegung reifen lassen, eventuell ein Teilzeit- oder Fernstudium zu beginnen.
Es sollte bei der Arbeitsplatzsuche in jedem Falle helfen, da man so beweisen kann, dass man sich nicht mit der Situation abgefunden hat, sondern immer noch wiss- und lernbegierig ist und sich aktiv gegen die derzeitige Situation der Arbeitslosigkeit wendet.




